Vorsorge nicht nur fürs Alter |
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Dass die Rente im Alter nicht mehr reicht, ist wohl mittlerweile Jedem klar geworden. Doch auch bei einer Berufsunfähigkeit stehen seit der Neuordnung der gesetzlichen Regelungen die Betroffenen oft nahezu ohne Schutz da. Zumindest ist dieser, wird man erst einmal berufsunfähig, kaum ausreichend, als dass man den gewohnten Lebensstandard damit halten könnte. Deshalb gilt, dass Jedermann für den Fall der Fälle auch privat vorsorgen sollte. Die Berufsunfähigkeitsversicherung, kurz BUV genannt, leistet dabei gute Dienste. Denn mit dieser kann man sich gegen die Berufsunfähigkeit absichern, auch dann, wenn der Staat diese nicht als gegeben ansieht. Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung ist es wichtig, dass man bereits vor dem Abschluss mehrere Gesellschaften miteinander vergleicht. Weiß man, dass bereits Erkrankungen vorliegen, so sollte man mehrere Anträge bei verschiedenen Versicherungen gleichzeitig einreichen. Denn wenn man bei der BUV bereits einmal abgelehnt wurde, so muss man dies im Antrag auch mitteilen. Und in diesen Fällen ist die Gewährung eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht gerade aussichtsreich. Zusätzlich sollte man schon beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung darüber nachdenken, wie hoch man sich für den Fall der Berufsunfähigkeit absichern will. Dabei sollte man jeweils vom aktuellen Nettogehalt ausgehen, wobei die Police dann von Zeit zu Zeit auf ihre Aktualität hin überprüft werden sollte. Mindestens 60 Prozent des Nettogehalts sollte man schon als Rentenleistung bei Berufsunfähigkeit vereinbaren, um seinen Lebensstandard zumindest annähernd beibehalten zu können. Dabei sollte man auch bedenken, dass man noch weiter fürs Alter vorsorgen muss, auch wenn man berufsunfähig wird. Diese Beiträge für die private Altersvorsorge sollten aus der Rentenleistung deshalb ebenfalls beglichen werden können. |
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